Seiteneinsteiger

Förderkonzept zur Integrationshilfe

1. Seiteneinsteiger mit erhöhtem Förderbedarf

1.1 Organisation

Die Gemeinschaftshauptschule Pulheim beschult seit dem Schuljahr 2010/11 Schüler, die als „direkte“ Seiteneinsteiger zu uns kommen. Diese Schüler verfügen über keinerlei Deutschkenntnisse.

Mehrfach wöchentlich erhalten sie durch eine Kollegin, die seit Jahren Erfahrung mit Seiteneinsteigern besitzt, in kleinen Gruppen Förderunterricht (1 – 2 Schüler). Sie werden hierzu in Absprache mit den Klassenlehrern aus dem Klassenverband herausgenommen. Die übrige Zeit verbringen sie im Klassenverband, wo sie dem Unterrichtsgeschehen zuhören, sich in die fremde Sprache einhören und deren Artikulation aufnehmen.

Sie beteiligen sich am Unterrichtsgeschehen zunächst, in dem sie die ihnen gestellten Aufgaben, z. B. in Kunst, Sport, Hauswirtschaft nachahmen. Außerdem erledigen sie in Fächern, in denen sie sich nicht aktiv beteiligen können, schriftliche Arbeitsaufgaben, die ihnen im Förderunterricht gestellt wurden.

1.2  Inhalte

Förderung steht in einem ständigen Wechselprozess mit Diagnostik.

Als ausgewählte Diagnoseinstrumente stehen neben der freien pädagogischen Beobachtung, dem kollegialen Austausch sowie den Elterngesprächen auch weitergehende angemessene Testverfahren bei Bedarf zur Verfügung.

Prinzipiell aber wird bei der Aufnahme der Schüler davon ausgegangen, dass sie sich Deutsch als Fremdsprache aneignen müssen und somit alle Kompetenzen in den Bereichen Hörverstehen und Sprechen sowie Leseverstehen und Schreiben zu fördern sind.

 

Als Grundlage werden die folgenden Lehrwerke genutzt:

  • prima Deutsch für Jugendliche Band 1,2 und 3, Lehrbuch, Jin, F. und Rohrmann, L., Verlag, Cornelsen, 2008, 1. Auflage
  • Pingpong Neu 1, Lehrbuch, Hrsg.: Gabriele Kopp und Konstanze Frölich, Max Hueber, Verlag, Ismaning, 2003, 3. Auflage
  • Pingpong Neu 1, Arbeitsbuch, Hrsg.: Gabriele Kopp und Konstanze Frölich, Max Hueber, Verlag, Ismaning, 2001, 1. Auflage

Mit Hilfe von zusätzlichen Arbeitsblättern werden der Grundwortschatz trainiert und grundlegende grammatische Strukturen vermittelt. Dabei werden die Arbeitsblätter im Förderunterricht  zunächst mündlich erarbeitet; im regulären Unterricht bzw. zu Hause können sie schriftlich bearbeitet werden.

Schließlich müssen die Schüler z. B. mit Hilfe von Bildergeschichten die Sprache mündlich und schriftlich anwenden.

Gleichzeitig müssen die Schüler sich zunehmend am regulären Unterricht beteiligen, indem sie Tafelbilder, etc. abschreiben und vorlesen, auch wenn sie den Sinn der Texte noch nicht vollständig erfassen. Sie sollen zunehmend versuchen, ihre im regulären Unterricht gestellten Hausaufgaben erledigen.

Hierfür erhalten sie dann ebenfalls individuelle Hilfen während des Förderunterrichts: Beispielsweise wird mit weiter fortgeschrittenen Schülern ein Text aus einem regulären Lehrbuch erarbeitet und der Schüler muss, in Absprache der Förderlehrerin mit dem  Fachlehrer, den Inhalt des Textes im Klassenverband vortragen. So werden die Schüler zunehmend in den Klassenverband und in den laufenden Unterricht integriert.

Zwar ist es nicht möglich, sämtliche Hausaufgaben aller Förderschüler mit ihnen zu bearbeiten, doch müssen die Schüler auch lernen, sich selbständig mit Hilfe eines Wörterbuches einen Text zu erschließen.

Teilweise ist es auch möglich, in Absprache mit dem Fachlehrer den Schüler individuell auf Klassenarbeiten vorzubereiten.

Im Grundwortschatz werden zunächst folgende Bereiche geübt:

Körperteile, Kleidung, Begrüßung, Vorstellung, Schule (Gegenstände, Fächer, …), Wohnung, Tätigkeiten (sagen, gehen, wohnen, …), Umwelt (Tiere, Lebensmittel, Alltagsgegenstände, …), grundlegende Adjektive (Farben, groß-klein, schnell-langsam, …), Zahlen.

Hierbei kommen z. B. auch verschiedene Bilderbücher für Vorschulkinder zum Einsatz. Später werden im Rahmen der Textarbeit auch weniger konkrete Begriffe erarbeitet. Wörterbuch und Vokabelheft sind wichtige Hilfsmittel.

Folgende grammatische Strukturen werden u. a. vermittelt:

  • bestimmte und unbestimmte Artikel
  • Singular und Pluralbildungen bei Nomen
  • Aussagesatz, Satzstellung
  • Fragesatz: Ja-Nein-Frage, W-Fragen (Woher, Wo), Satzstellung
  • Konjugation von „wohnen“, „heißen“
  • Konjugation  von „sein“, „haben“
  • Konjugation weiterer Verben, Verben mit Vokalwechsel
  • Possessivpronomen
  • Negationen: „nicht“, „kein“
  • Zahlen, Uhrzeiten
  • Befehlssatz: Imperativ und Höflichkeitsformen, Satzstellungen
  • Akkusativobjekt
  • Präpositionen
  • Gebrauch von Dativ und Akkusativ bei Ortsbestimmungen (wo-wohin)
  • Modalverben (Satzbau)
  • Zeitformen erkennen
  • Zeitformen bilden (Satzstellung)
  • Regelmäßige und unregelmäßige Verben
  • Bildung von Haupt- und Nebensätzen
  • (Kausalsatz, Konditionalsatz, Konzessivsatz, Konsekutivsatz, Relativsatz)
  • Aktiv und Passiv

Übungen zur Schrift, Rechtschreibung, Lesekompetenz und dem schriftlichen Sprachgebrauch sind immer wieder integrative und additiver Bestandteil der Förderung, damit die Schüler Basiswissen in methodischer sowie in fachlicher Hinsicht erreichen.

Dieses Grundwissen wird auch in sich anschließenden Freiarbeitsphasen beständig wiederholt und geübt.

Folgende Aufgabenschwerpunkte werden bearbeitet:

Übungen zur Schrift:

  • Schreibübungen zur Förderung für ein klares, deutliches und lesbares Schriftbild
  • Schwingübungen (groß an der Tafel, mit Zeichenkohle)
  • Heftführung (ordentliches, sauberes Übertragen von z. B. Tafelbildern)

Rechtschreiben

  • Wörter für den Rechtschreib-Grundwortschatz sammeln und sichern
  • Regelungen erarbeiten/erfassen und Transfers nutzen
  • Wahrnehmung schulen, um z. B. Texte rechtschriftlich abzuschreiben

Lesekompetenz

  • sinnentnehmendes Lesen lernen
  • Spaß am Lesen gewinnen
  • Wortschatzerweiterung
  • Weiterentwicklung der Sprachfähigkeit
  • Umgang mit Texten
  • sich auf Texte einlassen
  • Texte untersuchen und bewerten
  • Texte zur weitergehenden Arbeit nutzen

- Klassen- und Schülerbücherei nutzen

Schriftlicher Sprachgebrauch

  • Analyse von Schreibblockaden „Schreib-Flow-Impuls“
  • Planungswurm zur Entwicklung von Geschichten
  • Gedanken zu Bildern
  • Gestaltung eines Text-Bild-Arrangements
  • Eine Person erfinden

 

2. Förderung von Schülern mit Migrationshintergrund

2.1 Organisation

Neben der vorgenannten Gruppe der Seiteneinsteiger erhalten an unserer Schule Schüler mit mehr oder weniger aktuellem Migrationshintergrund (z. B. türkische Kinder der 2. oder 3. Generation) Förderunterricht, der sowohl additiv oder in den Unterricht integriert erfolgt.

 

2.2 Inhalte

Für diese Schüler werden in Absprache zwischen Klassen- und Förderlehrern individuelle Förderschwerpunkte benannt und in den wöchentlichen Förderstunden aufgearbeitet.

 

3. Soziales Lernen

Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass unsere Seiteneinsteiger im Allgemeinen sehr lernwillig und aufnahmebereit sind. Die Lernbereitschaft ist bei fast allen Schülern hoch ausgeprägt.

Selten sind direkte Verhaltensauffälligkeiten, sodass sich unsere Förderung vollständig auf die Förderung der Sprachkompetenz im umfassenden Sinne konzentrieren kann.

Dort, wo es zur Wahrnehmung von Verhaltensauffälligkeiten kommt, werden Beratungs- und Handlungsmuster des „pädagogischen Alltags“ eingesetzt, um im dialogischen Verfahren Probleme zu beseitigen. Dazu gehören regelmäßige Elterngespräche zwischen Klassenlehrer/-innen und Migranteneltern einerseits und zwischen Förderlehrer/-innen und Migranteneltern andererseits. In ein solches Ablaufschema ist in exponierter Weise der Schulsozialarbeiter eingebunden.

 

Förderkonzept zur Integrationshilfe

1. Seiteneinsteiger mit erhöhtem Förderbedarf

1.1 Organisation

Die Gemeinschaftshauptschule Pulheim beschult im Schuljahr 2010/11 Schüler, die als „direkte“ Seiteneinsteiger zu uns kommen. Diese Schüler verfügen über keinerlei Deutschkenntnisse.

Mehrfach wöchentlich erhalten sie durch eine Kollegin, die seit Jahren Erfahrung mit Seiteneinsteigern besitzt, in kleinen Gruppen Förderunterricht (1 – 2 Schüler). Sie werden hierzu in Absprache mit den Klassenlehrern aus dem Klassenverband herausgenommen. Die übrige Zeit verbringen sie im Klassenverband, wo sie dem Unterrichtsgeschehen zuhören, sich in die fremde Sprache einhören und deren Artikulation aufnehmen.

Sie beteiligen sich am Unterrichtsgeschehen zunächst, in dem sie die ihnen gestellten Aufgaben, z. B. in Kunst, Sport, Hauswirtschaft nachahmen. Außerdem erledigen sie in Fächern, in denen sie sich nicht aktiv beteiligen können, schriftliche Arbeitsaufgaben, die ihnen im Förderunterricht gestellt wurden.

1.2  Inhalte

Förderung steht in einem ständigen Wechselprozess mit Diagnostik.

Als ausgewählte Diagnoseinstrumente stehen neben der freien pädagogischen Beobachtung, dem kollegialen Austausch sowie den Elterngesprächen auch weitergehende angemessene Testverfahren bei Bedarf zur Verfügung.

Prinzipiell aber wird bei der Aufnahme der Schüler davon ausgegangen, dass sie sich Deutsch als Fremdsprache aneignen müssen und somit alle Kompetenzen in den Bereichen Hörverstehen und Sprechen sowie Leseverstehen und Schreiben zu fördern sind.

Als Grundlage werden die folgenden Lehrwerke genutzt:

  • prima Deutsch für Jugendliche Band 1,2 und 3, Lehrbuch, Jin, F. und Rohrmann, L., Verlag, Cornelsen, 2008, 1. Auflage
  • Pingpong Neu 1, Lehrbuch, Hrsg.: Gabriele Kopp und Konstanze Frölich, Max Hueber, Verlag, Ismaning, 2003, 3. Auflage
  • Pingpong Neu 1, Arbeitsbuch, Hrsg.: Gabriele Kopp und Konstanze Frölich, Max Hueber, Verlag, Ismaning, 2001, 1. Auflage

Mit Hilfe von zusätzlichen Arbeitsblättern werden der Grundwortschatz trainiert und grundlegende grammatische Strukturen vermittelt. Dabei werden die Arbeitsblätter im Förderunterricht  zunächst mündlich erarbeitet; im regulären Unterricht bzw. zu Hause können sie schriftlich bearbeitet werden.

Schließlich müssen die Schüler z. B. mit Hilfe von Bildergeschichten die Sprache mündlich und schriftlich anwenden.

Gleichzeitig müssen die Schüler sich zunehmend am regulären Unterricht beteiligen, indem sie Tafelbilder, etc. abschreiben und vorlesen, auch wenn sie den Sinn der Texte noch nicht vollständig erfassen. Sie sollen zunehmend versuchen, ihre im regulären Unterricht gestellten Hausaufgaben erledigen.

Hierfür erhalten sie dann ebenfalls individuelle Hilfen während des Förderunterrichts: Beispielsweise wird mit weiter fortgeschrittenen Schülern ein Text aus einem regulären Lehrbuch erarbeitet und der Schüler muss, in Absprache der Förderlehrerin mit dem  Fachlehrer, den Inhalt des Textes im Klassenverband vortragen. So werden die Schüler zunehmend in den Klassenverband und in den laufenden Unterricht integriert.

Zwar ist es nicht möglich, sämtliche Hausaufgaben aller Förderschüler mit ihnen zu bearbeiten, doch müssen die Schüler auch lernen, sich selbständig mit Hilfe eines Wörterbuches einen Text zu erschließen.

Teilweise ist es auch möglich, in Absprache mit dem Fachlehrer den Schüler individuell auf Klassenarbeiten vorzubereiten.

Im Grundwortschatz werden zunächst folgende Bereiche geübt:

Körperteile, Kleidung, Begrüßung, Vorstellung, Schule (Gegenstände, Fächer, …), Wohnung, Tätigkeiten (sagen, gehen, wohnen, …), Umwelt (Tiere, Lebensmittel, Alltagsgegenstände, …), grundlegende Adjektive (Farben, groß-klein, schnell-langsam, …), Zahlen.

Hierbei kommen z. B. auch verschiedene Bilderbücher für Vorschulkinder zum Einsatz. Später werden im Rahmen der Textarbeit auch weniger konkrete Begriffe erarbeitet. Wörterbuch und Vokabelheft sind wichtige Hilfsmittel.

Folgende grammatische Strukturen werden u. a. vermittelt:

  • bestimmte und unbestimmte Artikel
  • Singular und Pluralbildungen bei Nomen
  • Aussagesatz, Satzstellung
  • Fragesatz: Ja-Nein-Frage, W-Fragen (Woher, Wo), Satzstellung
  • Konjugation von „wohnen“, „heißen“
  • Konjugation  von „sein“, „haben“
  • Konjugation weiterer Verben, Verben mit Vokalwechsel
  • Possessivpronomen
  • Negationen: „nicht“, „kein“
  • Zahlen, Uhrzeiten
  • Befehlssatz: Imperativ und Höflichkeitsformen, Satzstellungen
  • Akkusativobjekt
  • Präpositionen
  • Gebrauch von Dativ und Akkusativ bei Ortsbestimmungen (wo-wohin)
  • Modalverben (Satzbau)
  • Zeitformen erkennen
  • Zeitformen bilden (Satzstellung)
  • Regelmäßige und unregelmäßige Verben
  • Bildung von Haupt- und Nebensätzen
  • (Kausalsatz, Konditionalsatz, Konzessivsatz, Konsekutivsatz, Relativsatz)
  • Aktiv und Passiv

Übungen zur Schrift, Rechtschreibung, Lesekompetenz und dem schriftlichen Sprachgebrauch sind immer wieder integrative und additiver Bestandteil der Förderung, damit die Schüler Basiswissen in methodischer sowie in fachlicher Hinsicht erreichen.

Dieses Grundwissen wird auch in sich anschließenden Freiarbeitsphasen beständig wiederholt und geübt.

Folgende Aufgabenschwerpunkte werden bearbeitet:

Übungen zur Schrift:

  • Schreibübungen zur Förderung für ein klares, deutliches und lesbares Schriftbild
  • Schwingübungen (groß an der Tafel, mit Zeichenkohle)
  • Heftführung (ordentliches, sauberes Übertragen von z. B. Tafelbildern)

Rechtschreiben

  • Wörter für den Rechtschreib-Grundwortschatz sammeln und sichern
  • Regelungen erarbeiten/erfassen und Transfers nutzen
  • Wahrnehmung schulen, um z. B. Texte rechtschriftlich abzuschreiben

Lesekompetenz

  • sinnentnehmendes Lesen lernen
  • Spaß am Lesen gewinnen
  • Wortschatzerweiterung
  • Weiterentwicklung der Sprachfähigkeit
  • Umgang mit Texten
  • sich auf Texte einlassen
  • Texte untersuchen und bewerten
  • Texte zur weitergehenden Arbeit nutzen

- Klassen- und Schülerbücherei nutzen

Schriftlicher Sprachgebrauch

  • Analyse von Schreibblockaden „Schreib-Flow-Impuls“
  • Planungswurm zur Entwicklung von Geschichten
  • Gedanken zu Bildern
  • Gestaltung eines Text-Bild-Arrangements
  • Eine Person erfinden

2. Förderung von Schülern mit Migrationshintergrund

2.1 Organisation

Neben der vorgenannten Gruppe der Seiteneinsteiger erhalten an unserer Schule Schüler mit mehr oder weniger aktuellem Migrationshintergrund (z. B. türkische Kinder der 2. oder 3. Generation) Förderunterricht, der sowohl additiv oder in den Unterricht integriert erfolgt.

2.2 Inhalte

Für diese Schüler werden in Absprache zwischen Klassen- und Förderlehrern individuelle Förderschwerpunkte benannt und in den wöchentlichen Förderstunden aufgearbeitet.

3. Soziales Lernen

Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass unsere Seiteneinsteiger im Allgemeinen sehr lernwillig und aufnahmebereit sind. Die Lernbereitschaft ist bei fast allen Schülern hoch ausgeprägt.

Selten sind direkte Verhaltensauffälligkeiten, sodass sich unsere Förderung vollständig auf die Förderung der Sprachkompetenz im umfassenden Sinne konzentrieren kann.

Dort, wo es zur Wahrnehmung von Verhaltensauffälligkeiten kommt, werden Beratungs- und Handlungsmuster des „pädagogischen Alltags“ eingesetzt, um im dialogischen Verfahren Probleme zu beseitigen. Dazu gehören regelmäßige Elterngespräche zwischen Klassenlehrer/-innen und Migranteneltern einerseits und zwischen Förderlehrer/-innen und Migranteneltern andererseits. In ein solches Ablaufschema ist in exponierter Weise der Schulsozialarbeiter eingebunden.

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